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Jonas Schaible
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Herr Schaible hat den durchaus beliebten Bundespräsidenten nicht gestürzt! Am Ende und in der sachlichen Analyse der Dinge war es Horst Köhler selber, der offenkundig Schwierigkeiten in der richtigen Wortwahl hat. Völlig in den Medien untergegegangen ist jene Rede, die Herr Köhler am 14.05.2010 vor dem Bundesverfassungsgericht anlässlich des Amtswechsels des Vorsitzenden gehalten hat. Hier sprach Herr Köhler von einer “Anomalie” der Demokratie, wenn, so sinngemäß, mehrheitlich getroffene Entscheidungen, von unterlegenen parlamentarischen Minderheiten eine Überprüfung in Karlsruhe verlangten! Welches Rechtsverständnis hat ein Bundespräsident, der so etwas sagt? Ein Bundespräsident hat sachlich die Aussagen des Grundgesetzes zu wahren. Jene Aussage hätte öffentlich diskutiert werden müssen, es geschah aber nichts dergleichen! Wenn dies erfolgt wäre, dann hätte Herr Köhler allen Grund gehabt, seinen sofortigen Rücktritt zu erklären.
Hr. Jonas Schaible,
was sind für ein Mensch: Sensationssüchtiger Politikstudent..
Ich hoffe Sie werden in Ihrer Karriere noch erleben, was Sie anderen zufügten.
Immer dran denken, wenn Sie ein Geräusch hinter sich hören, man weiß nie was kommt (nichts von mir, aber es gibt genug Radikale).
Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg, dass Sie die Verantwortung für Ihre Taten übernehmen für Ihr Handeln, die Folgen daraus für sich und andere.
Und hören Sie bitte die Defamierung zu rechtfertigen, vor allem im Namen des Grundgesetzes (und dem Volke.. so ein Quatsch von so einem Grünschnabel, wie Sie einer sein müssen). Daraus ergibt sich auch die Revidierung der Bejahung des Rücktritts von Hr. Köhler selbstredend.
Man sieht sich immer 2-mal im Leben, viel Glück, Sie werden es brauchen..
Gruß