Über diese Seite
Was ist beim-wort-genommen?
Beim-wort-genommen ist ein nicht-kommerzieller und unabhängiger Blog, der es sich zum Ziel gesetzt hat, all das genau unter die Lupe zu nehmen, was Politiker, Journalisten und andere einflussreiche Menschen tagtäglich von sich geben. Hier findet sich also eine bunte Mischung aus Politik-, Medien- und Sprachanalyse.
Mögliche Gegenstände der Betrachtung sind Interviews, Wahlversprechen, Wahlkampfreden, Zeitungsartikel, Kommentare und alles andere, das entfernt mit gesprochenem oder geschriebenem Wort zu tun hat.
Beim-wort-genommen steht keiner Partei, keinem Unternehmen, keiner Kirche, keinem Verein und keiner wie auch immer gearteten Vereinigung nahe. Ich fühle mich allenfalls der Wahrheit, gutem Journalismus und den universellen Menschenrechten verpflichtet.
Wer schreibt beim-wort-genommen?
Siehe Impressum. Ich bin Student der Politik- und Medienwissenschaft, betreibe diesen Blog aus Interesse an Politik, Journalismus und Sprache – und weil ich der Überzeugung bin, dass jeder junge Journalist die Chance, selbstbestimmt zu publizieren, nutzen sollte. Nie war es so einfach, eigene Themen zu recherchieren, nie kam man so leicht an Quellen, nie konnte man so frei als Journalist arbeiten. Gerade auch während des Studiums, wenn die Freizeit knapp bemessen ist, bietet ein Blog die Möglichkeit, zwanglos in den freien Momenten eigene Themen zu suchen und zu bearbeiten.
Ich habe bisher für Schüler- und Abiturzeitung geschrieben, vier Jahre für das aus Kostengründen eingestellte Blogprojekt basketball-blogs.de, habe workshops bei der tageszeitung (taz) und der Berliner Zeitung besucht, in der taz und im taz-Hausblog veröffentlicht. Im Sommer werde ich zwei Monate im Politikressort der Berliner Zeitung hospitieren.
Meine Reportage “Alles, was ich brauche, ist Frieden” war in der Kategorie “Beste Web-Reportage” für den Deutschen Reporterpreis nominiert.
Kann ich etwas zu diesem Blog beitragen?
Natürlich. Sachdienliche Hinweise zu Schriftstücken, Podcasts oder Videos sind sehr gerne gesehen und werden, sofern es die Zeit irgendwie zulässt, allesamt geprüft.
Grundsätzlich sind auch Gastbeiträge möglich – hier entscheide ich im Einzelfall. Wer einen Text geschrieben hat, wem ein Thema besonders am Herzen liegt, der ist herzlich dazu aufgerufen, sich zu melden:
kontakt [at] beim-wort-genommen [dot] de
Gibt es beim-wort-genommen auch bei Facebook, Twitter und Co.?
Neues gibt es auf twitter: @beimwort
Einen Account bei facebook oder in anderen sozialen Netzwerken gibt es nicht.
Darf ich Beiträge von beim-wort-genommen weiterverbreiten, verlinken oder zitieren?
Selbstverständlich. Alle Beiträge sind lizenziert unter Creative-Commons-BY-NC-SA, d.h. sie sind zur nicht-kommerziellen Nutzung bei Nennung der Quelle und des Urhebers und unter gleichen Bedingungen freigegeben. Ich bin der Überzeugung, dass nur so Blogs funktionieren können.
Darf ich kommentieren?
Auch hier: natürlich. Kommentare sind grundsätzlich zugelassen. Eventuell werden sie temporär geschlossen, wenn der Autor im Urlaub oder aus anderen Gründen nicht in der Lage ist, die Kommentare zu moderieren. Darauf wird dann aber im Blog hingewiesen.
Ich behalte mir allerdings vor, von meinem Hausrecht Gebrauch zu machen: Kommentare, die klar erkennbarer Spam sind, gegen geltendes Recht oder die Netiquette verstoßen, werden unverzüglich gelöscht.
Was passiert, wenn ich einen Fehler finde?
In einem solchen Fall bitte ich um eine Mitteilung – egal ob per Mail oder in den Kommentaren.Ich bemühe mich, so genau wie möglich zu recherchieren und Fehler zu vermeiden. Dass sich dennoch welche einschleichen, ist nicht zu vermeiden.
Wenn ich auf Fehler aufmerksam gemacht werde oder selbst welche entdecke, prüfe ich den Hinweis, korrigiere dann so schnell es geht und weise bei inhaltlichen Änderungen am Ende des Beitrags auf die Änderung hin.
Duzen, Siezen, Pluralis majestatis?
Ich sieze grundsätzlich einmal alle Kommentatoren – bin aber nicht beleidigt, wenn ich, wie eigentlich in Blogs üblich, selbst geduzt werde. In dem Fall werde ich selber zum Du wechseln.
Seine Bloggerheit weigert sich allerdings grundsätzlich, den Pluralis majestatis zu verwenden. Da ist er kompromisslos.
„Der“ Blog?
Ja, ich verwende konsequent den Artikel „der“. Für ich ist es der Blog bzw. ein Blog und der Artikel „das“ erscheint mir unpassend. Auch wenn es gegenteilige Meinungen gibt.
Wichtig: Und wenn ich meine Rechte verletzt sehe?
Ich beiße nicht und lasse gerne mit mir reden. Ichmöchte niemandes Rechte beschneiden, möchte mir keine urheberrechtlich geschützten Texte zu eigen machen. Wenn ich ausführlich zitiere, dann entweder lobend und empfehlend oder in Zusammenhang mit einer textlichen Auseinandersetzung.
Sollte sich jemand aus irgendeinem Grund in seinen Rechten verletzt fühlen, sollte jemand meinen, er sei zu ausführlich zitiert, es fehle ein Verweis auf den Originaltext oder eine Namensnennung – dann ist eine Mail oder ein Anruf immer besser als Post vom Anwalt. ich bin jederzeit gerne bereit, derlei Beschwerden zu prüfen und, so sie irgendwie nachvollziehbar sind, die beanstandeten Stellen zu bearbeiten.