Über diese Seite
Was ist beim-wort-genommen?
Beim-wort-genommen ist ein nicht-kommerzieller und unabhängiger Blog, der es sich zum Ziel gesetzt hat, all das genau unter die Lupe zu nehmen, was Politiker, Journalisten und andere einflussreiche Menschen tagtäglich von sich geben. Hier findet sich also eine bunte Mischung aus Politik-, Medien- und Sprachanalyse.
Mögliche Gegenstände der Betrachtung sind Interviews, Wahlversprechen, Wahlkampfreden, Zeitungsartikel, Kommentare und alles andere, das entfernt mit gesprochenem oder geschriebenem Wort zu tun hat.
Beim-wort-genommen steht keiner Partei, keinem Unternehmen, keiner Kirche, keinem Verein und keiner wie auch immer gearteten Vereinigung nahe. Der Autor fühlt sich allenfalls der Wahrheit, gutem Journalismus und den universellen Menschenrechten verpflichtet.
Wer schreibt beim-wort-genommen?
Siehe Impressum. Ein junger Student der Politik- und Medienwissenschaften, der diesen Blog ausschließlich aus Interesse an Politik, Journalismus und Sprache betreibt.
Kann ich etwas zu diesem Blog beitragen?
Natürlich. Sachdienliche Hinweise zu Schriftstücken, Podcasts oder Videos sind sehr gerne gesehen und werden, sofern es die Zeit irgendwie zulässt, allesamt geprüft.
Grundsätzlich sind auch Gastbeiträge möglich – hier entscheidet der Blogger im Einzelfall. Wer einen Text geschrieben hat, wem ein Thema besonders am Herzen liegt, der ist herzlich dazu aufgerufen, sich zu melden:
kontakt [at] beim-wort-genommen [dot] de
Gibt es beim-wort-genommen auch bei Facebook, Twitter und Co.?
Neues gibt es auf twitter: @beimwort
Einen Account bei facebook oder in anderen sozialen Netzwerken gibt es nicht.
Darf ich Beiträge von beim-wort-genommen weiterverbreiten, verlinken oder zitieren?
Selbstverständlich. Alle Beiträge sind lizenziert unter Creative-Commons-BY-NC-SA, d.h. sie sind zur nicht-kommerziellen Nutzung bei Nennung der Quelle und des Urhebers und unter gleichen Bedingungen freigegeben. Der Autor ist der Überzeugung, dass nur so Blogs funktionieren können.
Darf ich kommentieren?
Auch hier: natürlich. Kommentare sind grundsätzlich zugelassen. Eventuell werden sie temporär geschlossen, wenn der Autor im Urlaub oder aus anderen Gründen nicht in der Lage ist, die Kommentare zu moderieren. Darauf wird dann aber im Blog hingewiesen.
Der Autor behält sich allerdings vor, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen: Kommentare, die klar erkennbarer Spam sind, gegen geltendes Recht oder die Netiquette verstoßen, werden unverzüglich gelöscht.
Was passiert, wenn ich einen Fehler finde?
In einem solchen Fall bittet der Autor um eine Mitteilung – egal ob per Mail oder in den Kommentaren. Der Autor bemüht sich, so genau wie möglich zu recherchieren und Fehler zu vermeiden. Dass sich dennoch welche einschleichen, ist nicht zu vermeiden.
Wenn der Autor auf Fehler aufmerksam gemacht wird oder selbst welche entdeckt, prüft er den Hinweis, korrigiert dann so schnell es geht und weist bei inhaltlichen Änderungen am Ende des Beitrags auf die Änderung hin.
Duzen, Siezen, Pluralis majestatis?
Der Autor siezt grundsätzlich einmal alle Kommentatoren – ist aber nicht beleidigt, wenn er, wie eigentlich in Blogs üblich, selbst geduzt wird. In dem Fall wird er selber zum Du wechseln.
Seine Bloggerheit weigert sich allerdings grundsätzlich, den Pluralis majestatis zu verwenden. Da ist er kompromisslos.
„Der“ Blog?
Ja, der Autor verwendet konsequent den Artikel „der“. Für ihn ist es der Blog bzw. ein Blog und der Artikel „das“ erscheint ihm unpassend. Auch wenn es gegenteilige Meinungen gibt.
Wichtig: Und wenn ich meine Rechte verletzt sehe?
Der Autor beißt nicht und lässt gerne mit sich reden. Er möchte niemandes Rechte beschneiden, möchte sich keine urheberrechtlich geschützten Texte zu eigen machen. Wenn er ausführlich zitiert, dann entweder lobend und empfehlend oder in Zusammenhang mit einer textlichen Auseinandersetzung.
Sollte sich jemand aus irgendeinem Grund in seinen Rechten verletzt fühlen, sollte jemand meinen, er sei zu ausführlich zitiert, es fehle ein Verweis auf den Originaltext oder eine Namensnennung – dann ist eine Mail oder ein Anruf immer besser als Post vom Anwalt. Der Autor ist jederzeit gerne bereit, derlei Beschwerden zu prüfen und, so sie irgendwie nachvollziehbar sind, die beanstandeten Stellen zu bearbeiten.