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	<title>beim wort genommen &#187; Linkempfehlung</title>
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	<description>weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</description>
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		<title>Antje Schrupp über Zizek und Revolutionen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Antje Schrupp liest Slavoj Zizek und kommt zu dem Schluss, dass von ihm und ähnlich Denkenden &#8220;keine Revolution zu erwarten&#8221; ist &#8211; und zwar &#8220;glücklicherweise&#8221;. Schönes Zitat über die Sehnsucht vieler Linker nach der großen Krise oder den gr0ßen Knall, dem dann die revolutionäre Neuordnung folgen soll, und eine andere Art, gesellschaftliche Veränderungen zu beeinflussen: [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2012/01/23/antje-schrupp-uber-zizek-und-revolutionen/">Antje Schrupp über Zizek und Revolutionen</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antje Schrupp liest Slavoj Zizek und <a href="http://antjeschrupp.com/2012/01/23/slavoj-zizek-linke-kerle-und-die-revolution/">kommt zu dem Schluss</a>, dass von ihm und ähnlich Denkenden &#8220;keine Revolution zu erwarten&#8221; ist &#8211; und zwar &#8220;glücklicherweise&#8221;.</p>
<p>Schönes Zitat über die Sehnsucht vieler Linker nach der großen Krise oder den gr0ßen Knall, dem dann die revolutionäre Neuordnung folgen soll, und eine andere Art, gesellschaftliche Veränderungen zu beeinflussen:</p>
<blockquote><p>Er [Zizek; J.S] geht zwar nicht mehr so weit wie die Theoretiker_innen der RAF, die eine solche Krise [als revolutionärer Moment des radikalen Umbruchs; J.S] auf Teufel komm raus aktiv provozieren wollten, aber er sagt auch, dass man nicht zu ihrer Vermeidung beitragen sollte, dass man keine Angst haben darf, vieles von dem, was man hat und schätzt, zu verlieren.</p>
<p>Ich habe, ehrlich gesagt, schon Angst davor. Denn es ist einfach Fakt, dass bei solchen Krisen und „Ereignissen“ massenweise Menschen sterben und ebenso massenweise Menschen unvorstellbar leiden müssen. Ob es nun die zusammenbrechenden Finanzmärkte, der nächste Krieg oder die Klimakatastrophe sind – ich muss die nicht haben.</p>
<p>Aber wenn ein solches Ereignis, was wahrscheinlich ist, ganz ohne mein Zutun und ohne, dass ich es verhindern könnte, früher oder später eintritt – dann will ich wenigstens meinen Teil dazu beigetragen haben, dass wir darauf so gut wie möglich vorbereitet sind. Weil das, was dann geschehen wird, nämlich nichts anderes sein wird als das unausweichliche Ergebnis dessen, was wir vorher (also jetzt) tun.</p></blockquote>
<p>Bitte lesen.</p>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2012/01/23/antje-schrupp-uber-zizek-und-revolutionen/">Antje Schrupp über Zizek und Revolutionen</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Weihnachtsfrau kurz vor Neujahr</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die etwas kryptische Überschrift verweist erstens darauf, dass ich hier niemandem frohe Weihnachten gewünscht habe und vermutlich auch niemandem einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen werde. Wer möchte, kann sich aber durch diese niedergeschriebene Erkenntnis nachträglich und im Voraus mitgegrüßt fühlen, wenn ihm oder ihr das wichtig ist. Zweitens verweist die Überschrift auf Geschlechtlichkeit [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/12/28/die-weihnachtsfrau-kurz-vor-neujahr/">Die Weihnachtsfrau kurz vor Neujahr</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die etwas kryptische Überschrift verweist erstens darauf, dass ich hier niemandem frohe Weihnachten gewünscht habe und vermutlich auch niemandem einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen werde. Wer möchte, kann sich aber durch diese niedergeschriebene Erkenntnis nachträglich und im Voraus mitgegrüßt fühlen, wenn ihm oder ihr das wichtig ist. <br />Zweitens verweist die Überschrift auf Geschlechtlichkeit in der Sprache.</p>
<p>Zu den Fragen, ob Hörer eines Textes beim generischen Maskulinum auch an Frauen denken oder doch nur an Männer, und ob geschlechtersensible Sprache wirklich unverständlicher ist, hat der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch bei den <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachstruktur/2011-12-14/frauen-natuerlich-ausgenommen">scilogs gebloggt</a>. Dazu stellt er die Ergebnisse von zwei empirischen Studien vor. </p>
<p>Ich lege den Text allen Leser_Innen ans Herz.</p>
<p>Gefunden habe ich den Link <a href="http://antjeschrupp.com/2011/12/28/generisches-maskulinum-generisches-femininum/">bei Antje Schrupp</a>, die Stefantowitschs Empirie durch etwas Theorie ergänzt <sup class='footnote'><a href='#fn-1339-1' id='fnref-1339-1' onclick='return fdfootnote_show(1339)'>1</a></sup></p>
<p>Da fällt mir übrigens einmal mehr auf, dass ich hier im Blogalltag allenfalls sporadisch auf inklusive Wortwahl achte. Notiz an mich: Häufiger machen.</p>
<div class='footnotes' id='footnotes-1339'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-1339-1'>Und deren Blog ich ohenhin allen Lesern und Leserinnen ans Herz lege. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1339-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/12/28/die-weihnachtsfrau-kurz-vor-neujahr/">Die Weihnachtsfrau kurz vor Neujahr</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leseempfehlung: die EU als Familie</title>
		<link>http://beim-wort-genommen.de/2011/11/25/leseempfehlung-die-eu-als-familie/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der aktuellen Zeit findet man nicht nur ein Interview mit einem ehemaligen Verteidigungsminister, sondern auch einen wunderbaren Text von Jan Ross mit dem nicht nicht gerade originellen, dafür aber inhaltlich durchaus treffenden Titel: &#8220;Eine schrecklich nette Familie&#8221;. Während in anderen Erdteilen um die Wette gerüstet wird, fühlen sich die Deutschen von Frankreichs Atomwaffen nicht [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/11/25/leseempfehlung-die-eu-als-familie/">Leseempfehlung: die EU als Familie</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Zeit findet man nicht nur ein Interview mit einem ehemaligen Verteidigungsminister, sondern auch einen <a href="http://www.zeit.de/2011/48/Essay-Europa/komplettansicht" target="_blank">wunderbaren Text von Jan Ross</a> mit dem nicht nicht gerade originellen, dafür aber inhaltlich durchaus treffenden Titel: &#8220;Eine schrecklich nette Familie&#8221;.</p>
<p>Während in anderen Erdteilen um die Wette gerüstet wird, fühlen sich die Deutschen von Frankreichs Atomwaffen nicht etwa bedroht, sondern geschützt. Auch wenn man es mit einer &#8220;hochgradig avantgardistische[n] politische[n] Lebensform&#8221;, einem &#8220;postmodernen Gebilde&#8221; zu tun habe, hält Ross das scheinbar biedere, &#8220;gewissermaßen helmutkohlhafte&#8221; Bild der Familie für treffend.<br />
In diesem Sinne deutet er den manchmal harschen Führungsstil von Merkel und Sarkozy als Ausdruck einer tough love, und auch der manchmal aggressive und vorwurfsvolle Ton &#8211; hier die faulen Griechen, dort die größenwahnsinnigen Deutschen, hier die Geld-Verschleuderer, dort die Export-Profiteure &#8211; gilt ihm nicht zwingend als Alarmsignal; vielmehr sieht Ross ihn diesem Umgang eine saloppe Art, täglich jenseits von Höflich- und Förmlichkeiten zu kommunizieren. Man unterhalte sich innerhalb der Familie ja auch nicht so diplomatisch wie auf dem Wiener Opernball. </p>
<p>Aus dieser Perspektive gelesen, wirkt auch Ross&#8217; Text, der ohne den sonst oft mitschwingenden Übelegenheitsdünkel auf die Vorteile dieser kooperativen Lebensform hinweist, uns klar machen will, was wir da eigentlich Wertvolles besitzen, auch wenn wir es im Alltag nicht immer zu schätzen wissen, wie der Appell eines sich sorgenden Vaters: Kinder, ihr müsst nicht immer Meinung sein, aber vergesst nicht, was ihr aneinander habt! </p>
<p>Schon im Lead heißt es: In Europa herrscht eine historisch beispiellose Kultur der Solidarität. Sie in der Krise zu verteidigen, lohnt jede Anstregung.</p>
<p>Der Text ein gelungener und erholsamer Versuch, die Euro-Krise erstens nicht ökonomisch, sondern politisch zu denken, und das zweitens auf eine nicht negative, nicht nur Probleme aufzeigende Weise, sondern ihr ein positives Denkmodell entgegenzustellen, zwar auf die Gefahren hinzuweisen, ohne sich gleichzeitig am Gedanken des Untergangs zu weiden. Ich habe ihn gerne gelesen.</p>
<p><strike>Sobald/falls er online verfügbar ist (wohl am Sonntag, sagt man mir bei Zeit-Online via Twitter), reiche ich den Link nach. Ansonsten mögen alle, die eine Zeit besitzen, oder jemanden kennen, der eine besitzt, lesen: S.3, Jan Ross, eine schrecklich nette Familie.</strike> Jetz online.</p>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/11/25/leseempfehlung-die-eu-als-familie/">Leseempfehlung: die EU als Familie</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Linkpfanne (4)</title>
		<link>http://beim-wort-genommen.de/2011/02/22/linkpfanne-4/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 16:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hier einige lesens- und bedenkenswerte Links, erst mal zu den Demonstrationen in Libyen. Informationen: Dafür seien (abermals) der Al-Jazeera-Liveblog, CNN (die als erste einen ausländischen Journalisten vor Ort hatten), und der Guardian empfohlen. Twitter: Hashtags sind #libya, #tripoli und #gaddafi Arabische oder afrikanische Revolutionen: Die Medien machen eine wenig hilfreiche Trennung zwischen dem arabischen Nordafrika [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/02/22/linkpfanne-4/">Linkpfanne (4)</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige lesens- und bedenkenswerte Links, erst mal zu den <strong>Demonstrationen in Libyen</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>Informationen</strong>: Dafür seien (abermals) der Al-Jazeera-<a href="http://blogs.aljazeera.net/africa/2011/02/22/live-blog-libya-feb-22">Liveblog</a>, <a href="http://edition.cnn.com/">CNN</a> (die als erste einen ausländischen Journalisten vor Ort hatten), und der <a href="http://www.guardian.co.uk/world/blog/2011/feb/22/libya-erupts-gaddafi-live-updates">Guardian</a> empfohlen.</li>
<li><strong>Twitter</strong>: Hashtags sind <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23Libya">#libya</a>, <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23Tripoli">#tripoli</a> und <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23Gaddafi">#gaddafi</a></li>
<li><strong>Arabische oder afrikanische Revolutionen</strong>: Die Medien machen eine wenig hilfreiche Trennung zwischen dem arabischen Nordafrika und dem Rest des Kontinents vor. Und sie interessieren sich nicht für die Proteste im subsaharischen Afrika, <a href="http://english.aljazeera.net/indepth/features/2011/02/201122164254698620.html">meint</a> Azad Essa.</li>
<li><strong>EU-Politik</strong>: Die Deutsche Welle <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14859155,00.html?maca=en-rss-en-eu-2092-rdf">beleuchtet</a> die engen Verbindungen zwischen Gaddafi und Italien und Frankreich.</li>
<li><strong>Festgenommen</strong>: In Simbabwe wurden Menschen verhaftet, <a href="http://www.nytimes.com/2011/02/22/world/africa/22zimbabwe.html?_r=1&#038;smid=tw-nytimes&#038;seid=auto">weil sie</a> sich über die Proteste in Nordafrika informierten.</li>
</ul>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/02/22/linkpfanne-4/">Linkpfanne (4)</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Europäischer Antisemitismus heute</title>
		<link>http://beim-wort-genommen.de/2011/02/03/europaischer-antisemitismus-heute/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 13:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdenfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Diesen Artikel von Jörg Lau aus der letzten Zeit wollte ich allen ans Herz legen: Antisemitismus heute in der EU &#8211; Eine Reise nach Malmö, Amsterdam und Budapest. Lesen! &#8212; Um zu demonstrieren, dass Antisemitismus auch heute und auch in Deutschland noch existiert, sei an dieser Stelle auf die bekannte (jährlich erscheinende) Studie zur gruppenbezogenen [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/02/03/europaischer-antisemitismus-heute/">Europäischer Antisemitismus heute</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/2011/05/Judentum?page=all">Diesen Artikel</a> von Jörg Lau aus der letzten Zeit wollte ich allen ans Herz legen: Antisemitismus heute in der EU &#8211; Eine Reise nach Malmö, Amsterdam und Budapest. Lesen!</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Um zu demonstrieren, dass Antisemitismus auch heute und auch in Deutschland noch existiert, sei an dieser Stelle auf die bekannte (jährlich erscheinende) Studie zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit#Literatur">gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit</a> hingewiesen, die eine Forschergruppe um Wilhelm Heitmeyer von der Universität Bielefeld durchführt.<br />
In Bezug auf das Thema lohnt ein Blick auf<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit#Literatur">Seite 18 der aktuellen Zusammenfassung</a>. Jeder sechste findet demnach, Juden hätten in Deutschland heute zu viel Einfluss. </p>
<p>Ähnliche Ergebnisse zeigt <a href="http://www.fes.de/rechtsextremismus/pdf/Vom_Rand_zur_Mitte.pdf">diese Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung</a> (Seite 33) aus dem vergangenen Jahr: Hier stimmen etwa 18 Prozent der Aussage ganz oder überwigend zu, Juden hätten zu viel Einfluss. Etwa 23 Prozent stimmen teilweise zu, teilweise nicht.</p>
<p>Der Aussage &#8220;Die Juden haben einfach etwas Besonderes und Eigentümliches an sich und passen nicht recht zu uns&#8221; stimmen gut 13 Prozent mindestens überwigend zu, etwa 22 Prozent teilweise.</p>
<p>Und knapp 14 Prozent stimmen der Aussage zu, Juden würden &#8220;mehr als andere Menschen mit schmutzigen Tricks arbeiten, um zu erreichen, was sie wollen&#8221;. 20 Prozent stimmen teils zu.</p>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/02/03/europaischer-antisemitismus-heute/">Europäischer Antisemitismus heute</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Hallo und Links zu Ägypten</title>
		<link>http://beim-wort-genommen.de/2011/02/01/ein-hallo-und-links-zu-agypten/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 18:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hallo. Es wird jetzt fürchterlich selbstreferentiell. Frohes neues Jahr. Das wollte ich eigentlich schon vor einem Monat schreiben, aber ich habe noch nicht mal das geschafft. Oh je, ein ganzer Monat ohne Artikel, das gab es, wenn ich mich recht entsinne, auch noch nicht hier. Abgesehen von Uni-Pflichten fehlten mir in den letzten Wochen irgendwie [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/02/01/ein-hallo-und-links-zu-agypten/">Ein Hallo und Links zu Ägypten</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Es wird jetzt fürchterlich selbstreferentiell.</p>
<p>Frohes neues Jahr. </p>
<p>Das wollte ich eigentlich schon vor einem Monat schreiben, aber ich habe noch nicht mal das geschafft. Oh je, ein ganzer Monat ohne Artikel, das gab es, wenn ich mich recht entsinne, auch noch nicht hier. Abgesehen von Uni-Pflichten fehlten mir in den letzten Wochen irgendwie die Themen und es fehlte auch die Muse, zu bloggen. </p>
<p>Ich weiß, ich weiß, in Blogs muss gar nicht alles auf Anhieb vollständig durchdacht und durchrecherchiert sein. Trotzdem passiert es mir in letzter Zeit immer häufiger, dass ich Texte anfange, aber nicht beende oder nicht veröffentliche, weil ich nicht zufrieden bin damit. Weil ich nicht sehe, wieso das, was ich schreibe, relevant ist oder neu. Oder auch nur gut geschrieben.</p>
<p>Und je mehr Zeit vergeht, desto weniger nützlich erscheinen mir meine entstehenden Artikel. Aber, man kann ja versuchen, sich selbst zu täuschen. Das hier ist also der berüchtigte erste Strich auf dem weißen Blatt 2011.<br />
Jetzt ist der Blog sowieso beschmutzt, da kann es ja vielleicht weitergehen.</p>
<p>Immerhin geht beim-wort-genommen jetzt auch schon ins dritte Kalenderjahr <sup class='footnote'><a href='#fn-914-1' id='fnref-914-1' onclick='return fdfootnote_show(914)'>1</a></sup> – und hat ein Jahr hinter sich, das zumindest phasenweise ein klein wenig turbulent war.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich übrigens eine schöne Sitte aus anderen Blogs aufgreifen und mich ganz herzlich bei allen bedanken, die bisher hier mitgelesen und vor allem kommentiert haben <sup class='footnote'><a href='#fn-914-2' id='fnref-914-2' onclick='return fdfootnote_show(914)'>2</a></sup>. Ich glaube, ich habe das noch nie gemacht, aber ich freue mich wirklich immer wieder, wenn ich feststelle, dass trotz all der Pausen und Lücken, trotz des Default-Layouts und meiner manchmal missmutigen Kommentare Leute das hier lesen.</p>
<p>So.</p>
<p>Zum <strong>Schluss einige Links</strong>, wild durcheinander.</p>
<p>Wer wissen will, was in <strong>Ägypten</strong> passiert, dem seien folgende Seiten empfohlen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.guardian.co.uk/">Der Guardian</a> kann nicht nur geleakte Dokumente schön aufbereiten, er beherrscht auch das Internet wie kaum eine Zeitung sonst und berichtet, oft mit Live-Tickern, über die Geschehnisse.</li>
<li>In Ägypten gesperrt, von der ARD <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/aldschasira102.html">gelobt</a>, im Netz <a href="http://english.aljazeera.net/watch_now/">on air: Al-Jazeera English</a></li>
<li>Eine ungewöhnliche Stimme aus Ägypten: Journalist und Blogger Richard Gutjahr ist spontan nach Kairo geflogen und <a href="http://gutjahr.biz/blog/">bloggt</a> und <a href="http://twitter.com/#!/gutjahr">twittert</a> von dort.</li>
<li>Apropos Twitter: Einschlägig sind vor allem die Hashtags <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23jan25">#jan25</a> und <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23Egypt">#egypt</a>.<br />
<br />
Außerdem:</p>
<li>Karl-Theodor zu Guttenberg hat bereits am Freitag in Davos in Bezug auf die Proteste in Tunesien und Ägypten von einer Gefahr eines &#8220;infektiösen Moments&#8221; gesprochen, berichtet <a href="http://af.reuters.com/article/egyptNews/idAFLDE70R20F20110128">Reuters</a>.Weitgehend friedliche Proteste und Demonstrationen in einem <a href="http://www.freedomhouse.org/template.cfm?page=22&#038;year=2010&#038;country=7816">nicht freien Land</a> gleichsam als ansteckende Krankheit zu bezeichnen, ist schon starker Tobak. Ich habe das Verteidigungsministerium bzw. zu Guttenberg um eine Stellungnahme gebeten, aber bisher keine Antwort erhalten.</li>
<li>Die ägyptische Armee wird, so ein Sprecher, <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/aegyptenprotest110.html">nicht auf</a> die Demonstranten schießen. Das ist bemerkenswert.</li>
</ul>
<div class='footnotes' id='footnotes-914'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-914-1'>Ich tue einfach so, als hätte es den Januar nie gegeben <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-914-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-914-2'>Ok, bei fast allen. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-914-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2011/02/01/ein-hallo-und-links-zu-agypten/">Ein Hallo und Links zu Ägypten</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkpfanne (3)</title>
		<link>http://beim-wort-genommen.de/2010/12/28/linkpfanne-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 17:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach Tagen beinahe ohne Internet, hier wieder Lesenswertes, das mir heute begegnet ist: Zug-Nomade: Die FAZ erzählt eindrücklich die Geschichte eines Mannes, der in Zügen lebt &#8211; und mit dem Sammeln von Flaschen die 3800 verdient, die er für die Bahncard100 im Jahr benötigt. Jagdtrieb: Die taz weiß zu berichten, dass sich in Schweden 3000 [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2010/12/28/linkpfanne-3/">Linkpfanne (3)</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Tagen beinahe ohne Internet, hier wieder Lesenswertes, das mir heute begegnet ist:</p>
<ul>
<li><strong>Zug-Nomade:</strong> Die FAZ <a href="http://www.faz.net/s/RubDDDF614E9B1C49B682201320840984FF/Doc~EB745E84667184C0C896C69230A8D705A~ATpl~Ecommon~Scontent.html">erzählt eindrücklich</a> die Geschichte eines Mannes, der in Zügen lebt &#8211; und mit dem Sammeln von Flaschen die 3800 verdient, die er für die Bahncard100 im Jahr benötigt.</li>
<li><strong>Jagdtrieb:</strong> Die taz weiß zu berichten, dass sich in Schweden 3000 Jäger <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/schwedens-hatz-auf-woelfe/">darum balgen</a>, 20 Wölfe zu erlegen.</li>
<li><strong>Aufgedeckt:</strong> Seymour Hersh (der unter anderem das My-Lai-Massaker und die Folter in Abu-Ghraib aufgedeckt hat) <a href="http://www.taz.de/1/leben/taz-medienkongress-2011/artikel/kommentarseite/1/es-gibt-immer-eine-exfrau/kommentare/1/1/#skpagecommentform">spricht</a> mit Thomas Leif über investigativen Journalismus, seine eigene Arbeitsweise und die Probleme des Journalismus.</li>
<li><strong>Verdeckt:</strong> Im arabischen Raum haben es Homosexuelle schwer. Die Süddeutsche <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/homosexualtiaet-im-nahen-osten-verbotene-liebe-1.1040463">beschreibt</a>, wie Menschen Bedürfnisse, die es offiziell gar nicht gibt, im Alltag ausleben.</li>
</ul>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2010/12/28/linkpfanne-3/">Linkpfanne (3)</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>1974: Wer reich ist, muss zahlen</title>
		<link>http://beim-wort-genommen.de/2010/12/12/1974-wer-reich-ist-muss-zahlen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neulich irgendwo gefunden: Die Spiegel-Titelgeschichte von 1974 über Helmut Schmidt als &#8220;Finanz-Diktator&#8221; Europas, über die geringe Bereitschaft, für die Gemeinschaft zu zahlen und über die Abhängigkeit der deutschen Exportwirtschaft vom europäischen Binnenmarkt. &#8220;Wer reicht ist, muss zahlen&#8220;.</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2010/12/12/1974-wer-reich-ist-muss-zahlen/">1974: Wer reich ist, muss zahlen</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich irgendwo gefunden: Die Spiegel-Titelgeschichte von 1974 über Helmut Schmidt als &#8220;Finanz-Diktator&#8221; Europas, über die geringe Bereitschaft, für die Gemeinschaft zu zahlen und über die Abhängigkeit der deutschen Exportwirtschaft vom europäischen Binnenmarkt.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41667320.html"><strong>Wer reicht ist, muss zahlen</strong></a>&#8220;.</p>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2010/12/12/1974-wer-reich-ist-muss-zahlen/">1974: Wer reich ist, muss zahlen</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dradio: Kim kann&#8217;s</title>
		<link>http://beim-wort-genommen.de/2010/12/06/dradio-kim-kanns/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 08:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Leseempfehlung aus dem Deutschlandfunk: Kim kann&#8217;s. Auch wenn der Westen gerne glauben möchte, Kim Jong Il sei wie alle Diktatoren aus Schurkenstaaten &#8220;autistisch, brutal und ideologisch verblendet&#8221;, seine Herrschaft werde daher in der Isolation an seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen, hält der zweite Kim seine Herrschaft unverdrossen stabil, meint Frank Sieren. Und: Mit Ausnahme vielleicht [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2010/12/06/dradio-kim-kanns/">Dradio: Kim kann&#8217;s</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlung aus dem Deutschlandfunk: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1334011/">Kim kann&#8217;s</a>.<br />
Auch wenn der Westen gerne glauben möchte, Kim Jong Il sei wie alle Diktatoren aus Schurkenstaaten &#8220;autistisch, brutal und ideologisch verblendet&#8221;, seine Herrschaft werde daher in der Isolation an seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen, hält der zweite Kim seine Herrschaft unverdrossen stabil, meint Frank Sieren. Und: Mit Ausnahme vielleicht der USA hätten alle regionalen Mächte kein Interesse an einem Zusammenbruch des Systems Kim.<br />
Lesen!</p>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2010/12/06/dradio-kim-kanns/">Dradio: Kim kann&#8217;s</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dradio: Kim kann&#039;s</title>
		<link>http://beim-wort-genommen.de/2010/12/06/dradio-kim-kanns-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 08:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Schaible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://beim-wort-genommen.de/?p=887</guid>
		<description><![CDATA[<p>Leseempfehlung aus dem Deutschlandfunk: Kim kann&#8217;s. Auch wenn der Westen gerne glauben möchte, Kim Jong Il sei wie alle Diktatoren aus Schurkenstaaten &#8220;autistisch, brutal und ideologisch verblendet&#8221;, seine Herrschaft werde daher in der Isolation an seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen, hält der zweite Kim seine Herrschaft unverdrossen stabil, meint Frank Sieren. Und: Mit Ausnahme vielleicht [...]</p><p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2010/12/06/dradio-kim-kanns-2/">Dradio: Kim kann&#039;s</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leseempfehlung aus dem Deutschlandfunk: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1334011/">Kim kann&#8217;s</a>.<br />
Auch wenn der Westen gerne glauben möchte, Kim Jong Il sei wie alle Diktatoren aus Schurkenstaaten &#8220;autistisch, brutal und ideologisch verblendet&#8221;, seine Herrschaft werde daher in der Isolation an seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen, hält der zweite Kim seine Herrschaft unverdrossen stabil, meint Frank Sieren. Und: Mit Ausnahme vielleicht der USA hätten alle regionalen Mächte kein Interesse an einem Zusammenbruch des Systems Kim.<br />
Lesen!</p>
<p><a href="http://beim-wort-genommen.de/2010/12/06/dradio-kim-kanns-2/">Dradio: Kim kann&#039;s</a> - <a href="http://beim-wort-genommen.de">beim wort genommen - weil eine Lüge über die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat</a></p>]]></content:encoded>
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