Hilfe für Haiti

Richard Gutjahr hat dazu aufgerufen, über Soziale Netzwerke Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti, wo Hilfsorganisationen mittlerweile mehr als 100.000 Tote befürchten, zu sammeln und gebeten, den Aufruf zu verbreiten. Er meint, und das zurecht, dass es doch möglich sein müsste, sich über social networks nicht nur Informationen zukommen zu lassen, sondern auch eine Spendenaktion zu koordinieren bzw. zu verbreiten.
Das mache ich hiermit gerne.

Spenden kann man per SMS[1], per paypal oder per Bankeinzug, das Geld geht an die Aktion “care” – und in den Kommentaren findet sich auch eine lange Liste mit anderen Organisationen[2] und Spendenkonten. Für alle, die entweder nicht an care spenden mögen oder das Geld lieber klassisch überweisen oder denen die SMS-Spende zu gering ist.

Update, 15.01.2010, 14.17 Uhr: Auch Spreeblick hat heute etwas Ähnliches initiiert.

Ach ja: Wer einen Twitter- oder Facebook- oder VZ-Account besitzt oder selber bloggt, der ist herzlich dazu aufgerufen, die Links weiterzuempfehlen und weiterzuverbreiten!

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[1] Kostet 3,17 Euro, also den Stadard-SMS-Preis plus drei Euro, die, wie es heißt, komplett an die Organisation gehen. Das ist dann quasi das micro payment, das bei den Zeitungen nach eigenen Aussagen so viele zu zahlen bereit wären…
[2] Mir scheint ja das “Bündnis Entwicklung hilft” geeignet. Aber das ist im Endeffekt ja auch nicht so wichtig.

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Datum: Freitag, 15. Januar 2010 14:05
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